2003: Nutzung der eigenen Lernplattform

12.12.2015 | über uns | 0 Kommentare

Wie moodle zum alltäglichen Werkzeug wurde.

Im Trainingsunternehmen (Theater-Interaktiv) wollte Guido Hornig, damals Geschäftsführer, 2003 eine Lernplattform für die Inhouse-Ausbildung der Schauspieler/Trainer zum Unternehmenstheater-Schauspielern einführen. Dank moodle (damals noch Version 1.7) konnte schnell eine Online-Lernplattform eingerichtet werden und dient seit dem zur Reflexion und Dokumentation der Projekte und Proben. Wer als freier Mitarbeiter alle Stationen zum Unternehmenstheater-Schauspieler durchlaufen hat, erhält eine höhere Gage – und hat gleichzeitig viel des in einem Auftrittsteam erarbeiteten Wissens an andere Kollegen weiter gegeben.

Für einige Schauspieler war der Umgang mit einer Online-Plattform in den Anfangsjahren etwas völlig neues. Einigen verhalf Theater-Interaktiv damit auch zur ersten eigenen E-Mailadresse.

Da die moodle-Community gerade im Entstehen war, war für viele Besucher der moodle-moot – einer jährlichen Konferenz von moodle-Anwendern, die von eledia/Ralf Hilgenstock, ausgerichtet wird – sogar ein Vortrag über den Einsatz von moodle in einem Untennehmen von Interesse. Inzwischen ist moodle in Deutschland eine standard eLearning-Anwendung, auch für Unternehmen.

Bis 2010 war Guido Hornig als Trainer und Geschäftsführer bei Theater-Interaktiv. Die Lernplattform wird aber immer noch verwendet.

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