iSpring-Learn

iSpring-Learn ist ein einfach zu benutzendes Lern-Management-System (LMS). Damit können Unternehmen ihren Mitarbeitern und Kunden E-Learning-Pakete bereitstellen und deren Bearbeitung verfolgen. Dieses in Deutschland noch nicht so bekannte LMS überzeugt durch die ausgetüftelte Benutzerführung. Mit wenigen Klicks lassen sich Scorm-Module Benutzergruppen zuordnen, neue Benutzer einrichten und einladen. Die Funktionalität ist übersichtlich. Erweiterungen wie bei moodle gibt es nicht. Anpassungs-Optionen sind auf Logo und Farben reduziert. Zu wenig? Meine Begeisterung für das Open Source-System moodle ist ungebrochen – gern helfe ich bei einem Projekt. Wenn es aber schnell gehen soll und die Lizenzkosten bei steigenden Teilnehmerzahlen von untergeordneter Bedeutung sind, kann ich iSpring-Learn empfehlen. Für 50 Nutzer kostet der Monat ca. 90€ bei jährlicher Zahlweise. Eine Lizenz für iSpring Suite – zum Erstellen von Lernmodulen und vielem mehr – ist inklusive.

Autorensystem = PowerPoint

Es ist perfekt an die Unterstützung der mit iSpring Suite erstellten Lernmodule aus PowerPoint angepasst. Ähnlich genial wie bei anderen iSpring-Produkten ist die Reduktion auf das Wesentliche. Wer nicht jeden Button selbst gestalten will, mit der Animationsmöglichkeit von PowerPoint gern Wunder vollbringt und an schnellen Ergebnissen interessiert ist, kommt bei iSpring voll auf seine Kosten. Damit können auch “normale” PowerPoint-Benutzer E-Learning Module erstellen. Bei anderen Autorensystemen ist eine längere Ausbildung und regelmäßige Beschäftigung mit dem Werkzeug empfehlenswert. iSpring geht auch nebenbei. Dafür wandelt es PowerPoint perfekt in HTML5 um und die Module können ohne App auch auf allen Mobilgeräten genutzt werden. Das ist super!

Schon fertig!

Zurück zum LMS: iSpring-Learn wird als Software-as-a-Service angeboten. Keine Installation und immer die neueste Version. Der Server befindet sich in den USA. Die Benutzeroberfläche der Lerner lässt sich an beliebige Sprachen anpassen. Es ist sehr einfach und linear aufgebaut. Jeder Benutzer gehört zu einer Organisation und darin optional zu mehreren Gruppen. Diese Gruppen können genutzt werden, um Teilnehmer für Kurse einzuladen. Ein Kurs ist ein iSpring-Modul oder ein SCORM 1.2 -Modul. Lernpfade sind nicht möglich. Es gibt eine Vielzahl von Reporting-Optionen. Vier Rollen müssen ausreichen: Eigentümer, Administrator, Autor und Lerner.

Keep it simple regiert – dennoch anpassbar, wo nötig

Die Standardausstattung ist für den täglichen Betrieb im Unternehmen vollständig. Das LMS-System iSpring-Learn kann auch Zertifikate bzw. Teilnahmebestätigungen ausstellen. So ein Zertifikat muss natürlich dem Corporate-Design des Unternehmens genügen und  automatisch Namen, Kurs und Datum enthalten.

iSpring-Learn Zertifikate benötigen eine PDF-Vorlage mit Form-Feldern als Platzhalter. So ein PDF-Dokument erstellt man traditionell mit Adobe Acrobat. Allerdings, diese Software ist teuer und so einflussreich, dass ich keine Empfehlung aussprechen möchte. Wer weiß, was sich in der proprietären Software alles abspielt, wenn ein Dokument erstellt wird?

PDF-Dokumente mit den notwendigen Feldern lassen sich auch mit Scribus (http://scribus.net) erstellen. Die neue Version Scribus 1.5.1 verfügt über ausgereifte PDF-Autorenfunktionen. Schon mit dem Vorgänger Scribus 1.4.4 ließ sich vernünftig arbeiten. Nun sind alle PDF-Parameter editierbar und sogar 3D-Annotations implementiert.

Wie mit Scribus Zertifikate für iSpring-Learn erstellt werden können, erfahren Sie hier:

Wenn Sie mehr über iSpring Produkte wissen möchten, ein Training oder Unterstüzung für ein Projekt benötigen, dann sind Sie bei lern.link an der richtigen Adresse.

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