Wie war Ihre Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit mit lern.link?

Wir brauchten für unser ResilienzForum und die impro live! Akademie eine Lernplattform. Trainer und Coaches, die bei uns in der Ausbildung sind, sollte ein Online-Angebot zur Verfügung stehen, auf dem sie auf Unterlagen und Tutorials zugreifen und sich als Netzwerk für geschützte Fachdiskussionen austauschen können. Facebook und Co. waren mir nicht persönlich genug und meinen Firmenkunden wollte ich ein Angebot machen, das für die IT-Compliance akzeptabel ist. Das geht mit Social-Media nicht. Das meiste im Web machen wir bisher selbst – das geht mit den verfügbaren Tools – aber wir stießen an eine Grenze.

Was ist durch lern.link anders geworden?

Wir haben unsere Webseiten optimieren können, dank einiger Anregungen und professioneller Vorgaben sind wir nun auf einem viel besseren Weg – und wenn etwas nicht geht, dann gibt es jetzt einen Ansprechpartner. Außerdem haben wir eine Lernplattform (lern.link-LMS), die in unsere Webseite integriert ist. Durch die selbst erstellten iSpring-Module konnten wir unsere Inhalte mit überschaubaren Kosten weiter entwickeln.

Was ist das wichtigste Ergebnis der Zusammenarbeit?

Wir haben jetzt eine sichere Arbeitsumgebung und für unsere Akademien zwei Lernplattformen, die ausbaubar sind und mit uns mit wachsen.

Was würden Sie Personen raten, die gerade darüber nachdenken, ob sie mit lern.link zusammenarbeiten wollen?

Rechtzeitig mit lern.link über die eigenen Pläne sprechen. Da lauern so viele Ideen und Möglichkeiten, die ich ohne Beratung nicht berücksichtigt hätte.

 

 

Ella Gabriele Amann

Methodenentwicklerin und Fachbuchautorin, Amann Consulting

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