Ausgangssituation: Unsere Forschungsarbeit ist darauf ausgerichtet, Wissenschaft und die sogenannte „Praxis“ zusammen zu bringen. Auch im Projekt W3 – Regionale Energieflächenpolitik haben wir von Anfang mit kommunalen Vertretern zusammengearbeitet. Entsprechend wichtig ist uns, dass auch die Ergebnisse praxistauglich sind. Dafür haben wir schon verschiedenste Formate entwickelt – vom Leitfaden über’s Factsheet bis zum Magazin.

Was hat sich durch die Zusammenarbeit mit lern.link verändert?

lern.link hat uns noch mehr in Richtung Tutorial mitgenommen, vor allem als Online-Variante. Vorher hatte ich eher diffuse Ideen von E-Learning, jetzt sind mir die Chancen und Anforderungen wesentlich klarer. Für unsere Praxispartner war es auch neu, sich und unsere Zusammenarbeit online in einem solchen Tool wiederzufinden.

Wie sich das auf das Ergebnis ausgewirkt?

Wir haben mit dem Online-Tutorial „Wohlstandsradar“ ein innovatives und attraktives Werkzeug entwickelt und umgesetzt. Ich habe definitiv Lust, E-Learning in zukünftigen Projekten von Anfang an mitzudenken. Gerne mit lern.link als Partner. Wir haben gutes Feedback von den Praxispartnern bekommen. Das ist uns wichtig.

Ergebnisse, mit denen Sie nicht gerechnet haben:

Nun, es war schon auch viel Arbeit, unsere Ergebnisse quasi durch diesen Online- und Tutorial-Blick nochmal anders zu denken. Ein neues Format zu füllen.

Ihr Tipp für die Zusammenarbeit mit lern.link?

Unbedingt machen. Und zwar möglichst früh im Projekt, um das Verständnis, worum es geht und was man dafür braucht, von Anfang an dabei zu haben.

Ich wünsche viele spannende Aufträge!

Helke Wendt-Schwarzburg

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, inter 3 GmbH

Lesen Sie den vorherigen Eintrag:
fluglehrerteam.de

Schließen